„Was man schwarz auf weiß besitzt,
kann man getrost nach Hause tragen.“
(Johann Wolfgang von Goethe)


Verlag

Autobiografische Zeugnisse erfreuen sich großer Beliebtheit. So manch eine Lebensgeschichte trägt eine Botschaft in sich, die ein großes Publikum zu berühren vermag. Ist sie gut erzählt, bringt sie dem Leser eine unbekannte Welt auf sehr unterhaltsame Weise nahe. Denn die alltäglichen Geschichten ganz normaler Menschen ermöglichen uns einen persönlichen Zugang zu vergangenen Zeiten oder fremden Kulturen, wie ihn kein Geschichtsbuch und keine Gesellschaftsstudie bieten kann.

 

 

Erscheint in Kürze:

H. Pfingsten-Kleefeld (Hg.): Kriegsenkelgefühle

Heike Pfingsten-Kleefeld (Hrsg.)

Kriegsenkelgefühle
Kinder der Kriegskinder schreiben von Sehnsucht,
Wut und Wagemut

”Dir geht es doch gut. Wir hatten es schwer!“
Diese Sätze hörten viele Kriegsenkel als Antwort auf ihre Sorgen und Nöte. Das mangelnde Einfühlungsvermögen der Eltern hatte einen Grund – sie haben in ihrer Kindheit den Zweiten Weltkrieg erlebt und erlitten. Später gaben diese Kriegskinder nicht nur die Gene an ihre Kinder weiter, sondern oft auch ihren Umgang mit Gefühlen, ihre Ängste und ihre Herangehensweise an die Welt.
31 Kriegsenkel zeigen, wie subtil und gleichzeitig mächtig die Kriegs- und Fluchterfahrungen der Eltern auch heute noch in ihnen nachwirken – und dass es möglich ist, diesen Einfluss zu beenden.
In diesem Buch setzen sie sich mit ihrem besonderen Familienerbe auseinander. Die Kinder der Kriegskinder sind auf die Suche gegangen nach familiären Mustern und Glaubenssätzen, die sie in ihrem Leben hemmen und belasten. Ihre Erfahrungen haben sie zu abwechslungsreichen Texten verarbeitet. Mit kurzen thematischen Einführungen schafft die Herausgeberin einen Rahmen für die geschilderten Gefühle und Erlebnisse der Kriegsenkel.
Mit einem Vorwort von Ingrid Meyer-Legrand, Autorin des Buches ”Die Kraft der Kriegsenkel“

ISBN 978-3-9818549-2-3


Bereits erschienen:

Von einem, der stets die Gelegenheit ergriff

Günther Wittrin & Mareile Seeber-Tegethoff

Von einem, der stets die Gelegenheit ergriff
Ein Kriegskind erzählt seine Geschichte

In Polen geboren, erlebt Günther Wittrin als Zehnjähriger mit Begeisterung den Einzug des „Führers“ in Danzig. Als Hitlerjunge wächst er im Großdeutschen Reich heran, als Kindersoldat entkommt er nur knapp dem Kessel, zu dem seine Heimat geworden ist. Auf sich allein gestellt, schlägt sich der junge Mann jahrelang durch, bis er schließlich seine Angehörigen wiederfindet, nur um sie bald darauf wieder zu verlassen und seine eigene Familie zu gründen.
Kriegskind Günther Wittrin hat es geschafft. Auf seinem Weg durch turbulente Zeiten ließ er sich nie unterkriegen, bis heute nicht. Viel Glück war im Spiel, aber nicht nur das. Lesen Sie von einem, der stets die Gelegenheit ergriff…

Leseprobe

ISBN 978-3-9818549-0-9
1. Auflage, 2017
11,95 €

 

„Günther Wittrins Autobiografie prahlt nicht, langweilt nicht und beschönigt nicht. Sie lädt die Leserinnen und Leser mit verschmitztem Lächeln und freundlicher Umarmung ein zu einer Lesereise durch ein Leben voller Höhen und Tiefen, das mit frohem Mut gemeistert wurde, auch an seinen übelsten Stellen. Das geht unter die Haut.“ - schreibt der Journalist und Politikwissenschaftler Dr. Gernot Uhl in seiner Rezension.

 

 

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